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Chaltbrunnental & Chessiloch


Das Chaltbrunnental oder auch Kaltbrunnental genannt führt den Wanderer dem Ibach entlang von Grellingen hoch nach Nunningen oder nach Meltingen je nach Wunschziel.

Chessiloch

Das "Chessiloch" ist berühmt für die sogenannten Wappenfelsen. Während des Ersten Weltkrieges wurden die beiden strategisch wichtigen Eisenbahnbrücken über die Birs vom Militär bewacht. Irgendwann hat ein Soldat begonnen das Wappen seiner Einheit auf die Felsen zu malen. Mit der Zeit haben es ihm andere gleichgetan und so eine einmalige Anlage geschaffen, die heute ein militärhistorisches Denkmal und beliebtes Naherholungsziel in der Agglomeration Basel ist.

Birs

Eine dominierende Rolle in der Geschichte von Grellingen kommt der Birs zu. Der Weg über die Grellinger Birsbrücke führte zu den solothurnischen Gebirgsgemeinden und damit in die Schweiz, zu welcher Grellingen erst 1815 gelangte.

Höhlenmenschen & Steinzeitfunde

Die ältesten Funde im Chaltbrunnetal sind etwa 12'000 Jahre alt. Werkzeuge und zerschlagene Knochen von Tieren aus der Eiszeit wurden im "Chaltbrunnental" und bei den "Wachtfelsen", im Westen von Grellingen gefunden. Diese Höhlen und Felsvorsprünge im Chaltbrunnental boten den steinzeitlichen Jägern und Sammlern Schutz vor dem Wetter.

Weitere mystische Impressionen aus dem abendlichen "Märchenwald" Chaltbrunnental

 

 

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